CareLit Fachartikel

Das Stammzellkarzinom der Mamma: Modell der endokrinen Dysregulation und seine klinische Bedeutung

A Rody, U Holtrich, C Solbach, V Müller, E Ruckhäberle, R Gätje, M Gehrmann, G von Minckwitz, T Karn, M Kaufmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1165354
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Rody, U Holtrich, C Solbach, V Müller, E Ruckhäberle, R Gätje, M Gehrmann, G von Minckwitz, T Karn, M Kaufmann
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Modelle für die Entstehung der weiblichen Brustdrüse gehen derzeit von einer Östrogenrezeptor (ER) negativen Stammzelle und einer östrogensensiblen, ER positiven Progenitorzelle aus. Methode: An Tumorgewebe von n=171 Mammakarzinompatientinnen wurden Genexpressionsanalysen durchgeführt (Affymetrix Hg U133 (22.500 gene)). Eine Validierung erfolgte mit einem unabhängigen Kollektiv von n=100 Patientinnen. Ergebnisse: Zwei Tumorsubtypen (23,4% aller Mammakarzinome) konnten durch hierarchisches Clustering und der Expression von klassischen Stammzellmarkern (CK5/6, Wnt-assoziierte Gene, α-6 Integrin, MUC1,…

Schlagworte

Proliferation Negativen Einem Mammakarzinome Konnten Korrelation Beobachtet Vergleich Positive Stammzellkarzinom Mamma Modell Geburtshilfe und Frauenheilkunde