CareLit Fachartikel

Habituelle Aborte – eine systematische Diagnostik und Evidenz-basierte Therapie reduziert das Risiko für einen nochmaligen Abort auf ca. 25%

B Dembinski, P Beuter, T Strowitzki, M von Wolff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1165357
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Dembinski, P Beuter, T Strowitzki, M von Wolff
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Zahlreiche Studien haben verschiedene Ursachen und Therapieempfehlungen bei habituellen Aborten beschrieben. Allerdings liegen kaum Daten darüber vor, wie weit das Risiko für einen nochmaligen Abort nach einer systematischen Diagnostik und einer umfassenden Evidenz-basierten Therapie reduziert werden kann. Material und Methoden: Im Zeitraum von 2000 bis 2005 wurden in unserer Sprechstunde 158 Patientinnen mit 2 bis 5 konsekutiven Aborten bis zur 14. SSW nach einer systematischen Diagnostik als nicht-idiopathisch abortierend klassifiziert, Evidenz-basiert therapiert und mit Fragebögen über den Erfolg…

Schlagworte

Diagnostik Bromocriptin Dexamethason Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde