CareLit Fachartikel

Häufigkeit und Bedeutung positiver Vaginalabstriche im Scheidenblindsack nach erfolgter Hysterektomie

A Nauth, D Wallwiener · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1165369
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Nauth, D Wallwiener
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Entnahme und Beurteilung zytologischer Abstriche aus dem vaginalen Blindsack wird häufig vernachlässigt, weil angenommen wird, dass eine Krebsentstehung nach Hysterektomie kaum noch möglich ist. In der täglichen Praxis fällt jedoch eine gewisse Häufung sog. sekundärer Vaginalkarzinome auf. Die zytologischen Befunde hysterektomierter Patientinnen der Jahre 1997–99 wurden retrospektiv ausgewertet und die positiven Fälle erneut beurteilt. Es ergaben sich 162 positive Fälle, 118 VaIN I u. II, 20 VaIN III und 10 invasive Vaginalkarzinome. Für positive Vaginalabsteiche(VAIN I-CA) errechnet sich eine Inzidenz von 0…

Schlagworte

Aufmerksamkeit Beurteilung Geburtshilfe und Frauenheilkunde