CareLit Fachartikel

Stellenwert der MR-Pelvimetrie zur Beurteilung eines cephalopelvinen Missverhältnisses

SM Günter, A Gross, MH Carstensen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1165400
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
SM Günter, A Gross, MH Carstensen
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Bei ca. 4–6% der schwangeren Frauen besteht ein Missverhältnis zwischen dem Durchmesser des Geburtskanals und dem Kopf des Kindes. In dieser retrospektiven Studie soll der Stellenwert der MR-Pelvimetrie für die Planung eines individuellen Geburtenmanagements bei V.a. ein cephalopelvines Missverhältniss analysiert werden. Methodik: Hierfür wurden 152 Geburtsverläufe aus den Jahren 2004–2005 ausgewertet, bei denen nach operativer Entbindung aus entsprechender Indikaton eine MR-Pelvimetrie im Wochenbett durchgeführt wurde. Diese erfolgte in einem geschlossenen 1.5-T-System (Philips). Zur Beschreibung ei…

Schlagworte

Beurteilung Beratung Becken Geburtshilfe und Frauenheilkunde