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Sind die Nackentransparenz, Papp-A oder ß-HCG vom mütterlichen Alter abhängig?

P Schmidt, M Pruggmayer, I Staboulidou, H Maul, M Wüstemann, P Beier, C Sohn, P Hillemanns, A Scharf · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1165416
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P Schmidt, M Pruggmayer, I Staboulidou, H Maul, M Wüstemann, P Beier, C Sohn, P Hillemanns, A Scharf
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung und Fragestellung: Das Ersttrimesterscreening nach Nicolaides verwendet ein allgemeines Hintergrundrisiko für Trisomie 21 auf der Grundlage des mütterlichen Alters [1–4]. Dieses Hintergrundrisiko wird von Wahrscheinlichkeitsquotienten modifiziert, deren Grundlage die fetalen Nackentransparenz, das freie ß-HCGs und Papp-A und eventuell vorhandene Softmarker sind [5–11]. Das mütterliche Alter wird dabei nicht berücksichtigt. In dieser Arbeit sollte geklärt werden, ob die Wahrscheinlichkeitsquotienten auch das mütterliche Alter mit berücksichtigen sollten. Material und Methoden: Korrelationen nach Pearso…

Schlagworte

Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde