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Die Präzision der Schätzung von Prävalenzen und Häufigkeiten

P. Scherer · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1165462
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
P. Scherer
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: In der Literatur werden häufig 95%-Konfidenzintervalle (95%CI) (Untergrenze LCI; Obergrenze UCI) von Prävalenzen (prev) und Häufigkeiten (h) mit der Formel [LCI;UCI]=r±1,96((r(r-1)/n)0,5 approximiert; wobei r=h/n und n=Fallzahl. Dass diese Schätzung bei kleinen n und kleinen r(1-r) zu falschen Grenzen führt, möge folgendes Beispiel illustrieren. In einer für eine Grundgesamtheit repräsentativen Stichprobe von 25 Menschen sei ein Fall (gegebenes Kriterium erfüllt) gefunden worden. Die Prävalenz des Merkmals in der Grundgesamtheit soll geschätzt werden. Ergebnis: prev[LCI;UCI]=0,04 [-0,037; 0,12]. LCI…

Schlagworte

Häufigkeiten Simulierten Präzision Prävalenzen Ergebnisse Fallzahlen Lösung Schätzung Literatur Konfidenzintervalle Kleinen Beispiel Aktuelle Neurologie