Stammzellmarkierung mit Gadofluorine M zum Zell-Tracking im T1 Kontrast in-vivo und in-vitro
F Giesel, M Stroick, M Griebe, A Alonso, K Bieback, S Kern, M Requardt, MG Hennerici, M Fatar, M Essig, HU Kauczor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 01
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Um die Migration transplantierter Zellen kernspintomographisch zu visualisieren werden die Zellen konventionell mit Eisen markiert. In vielen Krankheitsmodellen, wie beim ischämischen Schlaganfall oder Tumorerkrankungen, kommt es jedoch zu einer Gewebeeinblutung, die eine Differenzierung der eisenbeladenen Erythrozyten von den mit Eisen markierten Zellen einschränkt. Daher untersuchen wir hier die Möglichkeiten mit positiven T1-Kontrastmedien Zellen in vitro und in vivo zu markieren. Stammzellen wurden in vitro mit Gadofluorine-M inkubiert und mittels MR-tomographie und Histologie untersucht. In vivo wurden Zell…