CareLit Fachartikel

Stammzellmarkierung mit Gadofluorine M zum Zell-Tracking im T1 Kontrast in-vivo und in-vitro

F Giesel, M Stroick, M Griebe, A Alonso, K Bieback, S Kern, M Requardt, MG Hennerici, M Fatar, M Essig, HU Kauczor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 01

Dokument
1165567
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
F Giesel, M Stroick, M Griebe, A Alonso, K Bieback, S Kern, M Requardt, MG Hennerici, M Fatar, M Essig, HU Kauczor
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-01-02 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Um die Migration transplantierter Zellen kernspintomographisch zu visualisieren werden die Zellen konventionell mit Eisen markiert. In vielen Krankheitsmodellen, wie beim ischämischen Schlaganfall oder Tumorerkrankungen, kommt es jedoch zu einer Gewebeeinblutung, die eine Differenzierung der eisenbeladenen Erythrozyten von den mit Eisen markierten Zellen einschränkt. Daher untersuchen wir hier die Möglichkeiten mit positiven T1-Kontrastmedien Zellen in vitro und in vivo zu markieren. Stammzellen wurden in vitro mit Gadofluorine-M inkubiert und mittels MR-tomographie und Histologie untersucht. In vivo wurden Zell…

Schlagworte

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