Parkinson-Syndrom und Sport
A. Straube, I. Reuter, Arbeitsgemeinschaft „Neurologie und Sport” in der Gesellschaft für Neurologie · Aktuelle Neurologie · 2000 · Heft 07 · S. 325-326
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Parkinson-Syndrom (PS) ist Folge einer heterogenen Gruppe von Erkrankungen und hat eine Prävalenz in der Gesamtbevölkerung von ca. 0,5%. Klinisch im Vordergrund stehen motorische Auffälligkeiten wie Bradykinese, Rigor und Tremor. Obwohl schon lange die Bedeutung einer regelmäßigen Physiotherapie bekannt ist, gibt es fast keine durch Studien gesicherten Daten über den Einfluss von Sport auf die Symptome und Verlauf eines Parkinson-Syndroms. Soweit es die Datenlage zulässt, kann davon ausgegangen werden, dass leichte bis mäßige körperliche Betätigung unbedenklich ist und mindestens die allgemei…