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Die Grenzen der medikamentösen Behandlung des M. Parkinson und des Tremors

G. Deuschl, P. Krack · Aktuelle Neurologie · 2000 · Heft S 1 · S. S2-S8

Dokument
1165645
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Deuschl, P. Krack
Ausgabe
Heft S 1 / 2000
Jahrgang 27
Seiten
S2-S8
Erschienen: 2000-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die stereotaktische Stimulation sollte nur für Patienten eingesetzt werden, für die die medikamentöse Behandlung keine ausreichende Besserung erzielen kann. Es ist aber schwierig, allgemeine Regeln aufzustellen, wann dieser Zeitpunkt erreicht ist. Hier werden die Behandlungsmaßnahmen zusammengefasst, die nach unserer Auffassung ausgeschöpft sein sollten, bevor Patienten mit M. Parkinson, essenziellem Tremor, zerebellärem Tremor, Holmes-Tremor oder Tremor bei Neuropathie als nicht ausreichend medikamentös behandelbar bezeichnet werden können.

Schlagworte

Tremor Behandlung Parkinson Grenzen Medikamentösen Tremors Zusammenfassung Stereotaktische Stimulation Sollte Eingesetzt Medikamentöse Aktuelle Neurologie