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Die echokardiographische Bestimmung der koronaren Flussreserve im Ramus interventrikularis anterior ermöglicht die Erkennung signifikanter Stenosen

H. Lethen, O. Ekinci, H.-P. Tries, H. Lambertz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2000 · Heft 18 · S. 551-556

Dokument
1165654
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Lethen, O. Ekinci, H.-P. Tries, H. Lambertz
Ausgabe
Heft 18 / 2000
Jahrgang 125
Seiten
551-556
Erschienen: 2000-05-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung: GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Die koronare Flussreserve kann synergistisch zum koronarmorphologischen Befund zur Beurteilung der hämodynamischen Relevanz einer Koronarstenose und bei der Planung von Koronarinterventionen eingesetzt werden. Im klinischen Alltag war ihre Messung bisher lediglich invasiv möglich. Mit der transthorakalen Echokardiographie ist die Darstellung der distalen Abschnitte des Ramus interventrikularis anterior (RIVA) und seiner intramyokardialen Aufteilungsäste im apikalen sowie im apexnahen Myokard unter Verwendung der hochauflösenden 5-MHz-Farbdoppler-Technik möglic…

Schlagworte

Beurteilung Adenosin Betrug Technik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift