CareLit Fachartikel

Diffusions- und Perfusionsbildgebung in der Akutdiagnostik der zerebralen Ischämie

C. A. Doege, C. M. Kerskens, B. Romero, P. Brunecker, W. v. Pannwitz, J. Junge-Hülsing, B. Müller, A. Villringer · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft S 1 · S. S23-S28

Dokument
1165690
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C. A. Doege, C. M. Kerskens, B. Romero, P. Brunecker, W. v. Pannwitz, J. Junge-Hülsing, B. Müller, A. Villringer
Ausgabe
Heft S 1 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
S23-S28
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Potenzielle Therapieformen der zerebralen Ischämie zielen vor allem auf die Rettung der Penumbra, welche potentiell rettbares Gewebe darstellt. Daraus ergibt sich die Frage, ob die Akutdiagnostik eine Darstellung von Kern und Penumbra leisten kann. Die Computertomographie als derzeitiger Goldstandard wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Ihre wesentliche Rolle liegt im differenzial-diagnostischen Ausschluss einer Blutung. Neue funktionell orientierte kernspintomographische Verfahren, die möglicherweise dem Anspruch einer Definition der Penumbra gerecht werden, sind die Diffusionsbildgebung (DW…

Schlagworte

Cerebral ischaemia Acute diagnostics Magnetic resonance imaging Diffusion weighted imaging Perfusion weighted imaging Penumbra Computertomographie Klinische Neurophysiologie