CareLit Fachartikel

TMS und periphere Fazialisparesen

PP Urban · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1165721
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
PP Urban
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

In der Frühphase (1.–3. Tag) einer peripheren Fazialisparese ist die kanalikuläre transkranielle Magnetstimulation (TMS) diagnostisch am wertvollsten, da durch den Nachweis einer kanalikulären Untererregbarkeit des N. fazialis die periphere extrazerebrale Genese einfach nachweisbar ist. Bei der idiopathischen Fazialisparese ist eine kanalikuläre Untererregbarkeit praktisch immer bereits am 1. Erkrankungstag nachweisbar. Ihr Fehlen macht eine idiopathische Genese unwahrscheinlich und erfordert im Allegemeinen eine Liquoruntersuchung und Bildgebung, da diese Konstellation für eine zentrale faziale Parese oder eine…

Schlagworte

Beurteilung Klinische Neurophysiologie