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Funktionelle Magnetresonanz-Tomografie des Corpus geniculatum laterale: Vergleich verschiedener Sequenz-Typen

A Gebhardt, C Kiefer, HP Mattle, P Trittibach, R Wiest, AC Nirkko · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1165726
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Gebhardt, C Kiefer, HP Mattle, P Trittibach, R Wiest, AC Nirkko
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Nach einer Retrobulbärneuritis (RBN) ist eine Besserung des Visus häufig, obschon Abnormitäten in den visuell evozierten Potentialen (VEP) fortbestehen. Eine Plastizität des zentralen visuellen Systems kann dazu beitragten und ist für den okzipitalen Cortex vorbeschrieben, für das Corpus geniculatum laterale (CGL) als erste Station der zentralen Sehbahn aber noch unbekannt. Das CGL ist klein und für die funktionelle Magnetresonanz-Tomografie (fMRI) ungünstig lokalisiert, indem die üblichen Echo-planaren Sequenzen (EPI) dort Verzerrungen sowohl der Geometrie wie auch der Signalintensität aufweisen.…

Schlagworte

Corpus geniculatum Abnormitäten Klinische Neurophysiologie