CareLit Fachartikel

Multimodale Bildgebung bei erblichen Bewegungsstörungen: Transkranielle Magnetstimulation

A Münchau · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1165728
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Münchau
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine nicht-invasive Methode mit der sich die Erregbarkeit in motorischen Regelkreisen messen lässt. Untersuchungen bei Patienten mit Bewegungsstörungen haben eine Reihe von Auffälligkeiten im motorischen Kortex, kortikospinal und in senso-motorischen bzw. Verbindungen zwischen assoziativen Rindengebieten und dem motorischen Kortex aufgedeckt. Manche der Veränderungen sind unspezifisch, da sie sich bei Patienten mit unterschiedlichen Bewegungsstörungen finden. In vielen Fällen ist auch der Zusammenhang zwischen TMS-Auffälligkeiten und dem klinischen Syndrom unklar, d…

Schlagworte

Bewegungsstörungen Chorea Klinische Neurophysiologie