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Klassische gekreuzte Hirnstammsyndrome: Mythos oder Realität?

JJ Marx, C Dierkes, M Dieterich, HC Hopf, F Thömke · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1165730
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
JJ Marx, C Dierkes, M Dieterich, HC Hopf, F Thömke
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Insbesondere im 19. Jahrhundert wurde eine Vielzahl gekreuzter Hirnstammsyndrome beschrieben, die seither als Eponyme in der neurologischen Literatur tradiert werden. Ihr tatsächliches Vorkommen und ihre klinische Relevanz sind bei einem Großteil dieser Syndrome allerdings weitestgehend ungeklärt. Um die Prävalenz verschiedener klassischer gekreuzter Hirnstammsyndrome zu analysieren, rekrutierten wir über drei Jahre prospektiv 308 konsekutive Patienten mit akuten, auf eine vertebrobasiläre Ischämie verdächtigen Symptomen. Methoden: Bei allen Patienten erfolgte eine hochauflösende MRT inklusive dif…

Schlagworte

Hirnstammsyndrome Klinischen Gekreuzten Gekreuzter Einem Akuten Symptomen Erfolgte Fanden Wallenberg-Syndroms Klassische Gekreuzte Klinische Neurophysiologie