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Die Amplitudenasymmetrie der okzipitalen Alpha-Aktivität im EEG ist nicht durch die Hemisphärendominanz, sondern durch die strukturelle Hirnasymmetrie (brain torque) bedingt

A Galimanis, C Ozdoba, J Mathis, AC Nirkko · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1165732
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Galimanis, C Ozdoba, J Mathis, AC Nirkko
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Im Elektroencephalogramm (EEG) zeigt sich häufig eine Asymmetrie der okzipitalen Alpha-Aktivität mit meist rechts höheren Amplituden. Trotz fehlender überzeugender kausaler Erklärung wird gemeinhin angenommen, dass diese höhere Amplitude der (bei Rechtshändern rechtsseitig) nicht-dominanten Hemisphäre zugeordnet werden kann. Andererseits existiert eine strukturelle Asymmetrie des Hirns mit bei den meisten Personen okzipital nach rechts gerichtetem Interhemisphärenspalt („brain torque“). Am Interhemisphärenspalt anliegend ist der primäre visuelle Kortex, wo auch die okzipitale Alpha-Aktivität gener…

Schlagworte

Okzipitalen Alpha-Aktivität Strukturelle Asymmetrie Amplitudenasymmetrie Brain Torque Personen Interhemisphärenspalt Hemisphärendominanz Bedingt Rechts Klinische Neurophysiologie