CareLit Fachartikel

Präeklampsie/HELPP-Syndrom-Pathophysiologie der Gerinnung

F Bergmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1165744
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
F Bergmann
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Bei ca. 5% aller Schwangeren entwickeln sich nach der 20. SSWo Zeichen der Präeklampsie. Hypertonie und Proteinurie sind nur 2 Symptome einer Multiorgankrankheit, die weltweit eine Hauptursache mütterlicher Morbidität und Mortalität darstellt. Eine Vielzahl prädisponierender Faktoren ist bekannt. Hierzu zählt die erworbene Thrombophilie bedingt durch Antiphospholipid Antikörper/Lupusantikoagulanz. Diese lassen sich bei ca. 20% der betroffenen Frauen, die vor der 34. SSWo eine Präeklampsie entwickeln nachweisen. Ob auch die hereditären Risikofaktoren, z.B. FV-Leiden- und Prothrombinmutation, eine klinische Releva…

Schlagworte

Präeklampsie Antikörper Cytokine Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie