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BSG-Urteil überzeugt nicht Die MDK-Überprüfung der sekundären Fehlbelegung in Bezug auf die untere Grenzverweildauer im Streit

Thier, U.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2010 · Heft 4 · S. 188 bis 192

Dokument
116581
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Thier, U.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 27
Seiten
188 bis 192
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Prüfpraxis, mit der die Krankenkassen und deren Medizinischer Dienst (MDK) eine sekundäre Fehlbelegung in Bezug auf die untere Grenzverweildauer ermitteln wollen, ist nach Auffassung des Autors nicht haltbar. Vielmehr widerspricht sie in eklatanter Weise den grundlegenden Intentionen des Gesetzund Verordnungsgebers. Solange das Krankenhaus sich - die stationäre Krankenhausbehandlungsnotwendigkeit unterstellt - innerhalb der Grenzverweildauer bewegt Hegt keine Fehlbelegung im Sinne des Gesetzes vor.

Schlagworte

BETTENAUSNUTZUNG KRANKENHAUS VERWEILDAUER MDK THERAPIE VERGÜTUNG ES ZEIT LITERATUR KRANKENHÄUSER PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN ROLLE RECHTSPRECHUNG PSYCHIATRIE BERLIN