CareLit Fachartikel

Personalgestellung zwischen öffentlichrechtlichen Körperschaften aufgrund gesetzlicher Aufgabenverlagerung

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2010 · Heft 3 · S. 134 bis 137

Dokument
116591
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 24
Seiten
134 bis 137
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die Parteien streiten darüber, ob der bei dem bekl. Land angestellte Kl. verpflichtet ist, aufgrund „Personalgestellung seine Arbeitsleistung beim Landschaftsverband Rheinland in Köln zu erbringen. Der 1954 geborene Kl. steht seit 1981 in den Diensten des bekl. Landes. Er wurde beim Versorgungsamt Essen eingestellt und dort als Verwaltungsangestellter beschäftigt. Seit 1995 war er als Systemverwalter tätig und zuletzt eingruppiert in Entgeltgruppe 10 TV-L.

Schlagworte

ARBEITGEBER ARBEITNEHMER RECHT ESSEN GESETZ GESUNDHEIT PERSÖNLICHKEIT ARBEITSLEISTUNG STÄDTE SCHREIBEN LICHT SCHAM VERSTÄNDNIS EFFIZIENZ ARBEITSPLATZ PAPIER