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Einsatz von Terlipressin bei schwerer Sepsis und bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) – Differentialtherapeutische Erwägungen und Erfahrungsbericht bei 2 Kindern

AT Bosk, O Heinzel, F Neunhoeffer, M Girisch, M Schuhmann, M Hofbeck · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1165931
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
AT Bosk, O Heinzel, F Neunhoeffer, M Girisch, M Schuhmann, M Hofbeck
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ein septischer Schock geht insbesondere im Kindealter fast immer mit massivem Verlust des systemisch-vaskulären Widerstands (SVR) einher. Dasselbe Problem tritt häufig bei Patienten mit schwerem SHT auf, die zur Beherrschung des cerebralen Perfusionsdrucks (CPP) einer tiefen Analgosedierung und ggf. Relaxierung bedürfen. Die klassische vasopressorische Therapie mittels Noradrenalin stößt dabei mitunter an Grenzen. Der Beitrag stellt anhand zweier Fallbeispiele die Möglichkeiten einer für das Kindesalter noch wenig etablierten Behandlung mittels Vasopressin oder Terlipressin unter hämodynamischem Monitoring mit d…

Schlagworte

Terlipressin Vasopressin Sepsis SHT Hämodynamik Catecholamine Sepsis Analgosedierung Blutdruck Chemotherapie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie