Erhöhte Prognosesicherheit durch wiederholte Lungenvolumetrie bei angeborener Zwerchfellhernie?
S Hien, T Schaible, K Büsing · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die gestationsalterunabhängige fetale Lungenvolumetrie (relatives fetales Lungenvolumen rLV) mittels Magnetrsonanztomografie (MRT)erlaubt für größere Kollektive mit Lungenhypoplasie eine gute Differenzierung hinsichtlich der Kriterien Überleben und Bedarf einer extracorporalen Membranoxygenierung (ECMO). Obwohl dabei in Einzelfällen einen Prognosewechsel im Gestationverlauf gibt soll durch eine Analyse einer wiederholten Messung des rLV beantwortet werden. Patienten und Methodik: Bei 48 Feten mit linksseitiger Zwerchfellhernie wurde einmal früh (vor 30 SSW) und einmal spät (nach 30 SSW) mit einem Ab…