CareLit Fachartikel

Schwere Atonie nach Inversio uteri beherrscht durch Laparotomie und Rucksacknaht – Die cirkuläre Naht als Ergänzung zur B-Lynch-Naht

AK Luttkus, M Konieczny, C Dietrich, P Kollertz · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1165941
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
AK Luttkus, M Konieczny, C Dietrich, P Kollertz
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund Die Inversio uteri ist eine seltene Komplikation der vaginalen Entbindung. Gelingt die schnelle Reposition des Uterus in die Bauchhöhle nicht, kommt es zur schweren Atonie, die häufig eine Hysterektomie erfordert. In einem aktuellen Fall führten wir eine Laparotomie und modifizierte Rucksacknaht durch. Sind durch diese traumatisierende Rucksacknaht mit zwei zusätzlichen zirkulären Nähten Einflüsse auf die Fertilität zu erwarten? Kasuistik Eine 36-jährige Erstgebärende mit insulinabhängigem Gestationsdiabetes wurde bei 40+3SSW durch Vacuumextraktion von einem 2740g schweren Jungen entbunden (Apgar 9/1…

Schlagworte

Inversio uteri Rucksacknaht Bauchhöhle Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie