CareLit Fachartikel

Charakterisierung der Herzfrequenzmuster mittels automatisierter Herzfrequenzvariabilitätsanalyse im fetalen Magnetokardiogramm

E Heinicke-Riedel, U Schneider, F Tetschke, S Jaekel, E Schleußner, D Hoyer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1165944
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E Heinicke-Riedel, U Schneider, F Tetschke, S Jaekel, E Schleußner, D Hoyer
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die fetale Magnetokardiografie (fMKG) ist eine elektrophysiologische Methode zur Aufzeichnung des kardialen Erregungsablaufes, die automatisiert die statistische Analyse der Regulation des fetalen Herzfrequenzmusters (fHFM) auf Schlag-zu-Schlag Basis, die Berechnung linearer und komplexer Parameter der fetalen Herzfrequenzvariabilität (fHRV), ermöglicht. Komplexe Maße wie der autonome Informationsfluss (AIF) spiegeln nichtlineare Kurzzeit- (AIF_NN) und Langzeitkorrelationen (AIF_fVLF) wieder. Ziel der Studie ist die Beschreibung der fHRV in langen Zeitreihen der fHF vom späten 2. Trimester bis zum Termin. 78 ges…

Schlagworte

Herzfrequenzvariabilität autonome Regulation fetale Magnetokardiografie Fetalen Während Parameter Zunahme Mittels Komplexe Nichtlineare Wurden Rmssd Ruhiger Aktiver Charakterisierung Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie