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Protrahierte Austreibungsperiode – eine Analyse des Geburtsmodus im zeitlichen Zusammenhang

M Tavares de Sousa, G Ortmeyer, P Glosemeyer, W Diehl, K Hecher · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1165948
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Tavares de Sousa, G Ortmeyer, P Glosemeyer, W Diehl, K Hecher
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Man spricht von einer protrahierten Austreibungsperiode (AP), wenn der Muttermund bei Erstgebärenden länger als 120 und bei Mehrgebärenden länger als 60 Minuten bis zur Geburt des Kindes vollständig eröffnet ist [1]. Ziel der vorgestellten Untersuchung ist den Zusammenhang einer protrahierten AP zum Entbindungsmodus darzustellen und den Zeitpunkt zu analysieren, an dem die Rate an vaginal-operativen Entbindungen und Sectiones zunimmt. Dazu untersuchten wir retrospektiv 382 Einlingsschwangerschaften in Schädellage, die in den Jahren 2006–2008 im Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf eine Entbin…

Schlagworte

protrahierte Austreibungsperiode Austreibungsperiode Geburtshilfe Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie