CareLit Fachartikel

Erfolgreiche Behandlung einer fetalen Alloimmunthrombopenie verursacht durch HLA-B7 Antikörpern mittels Immunoadsorption

E Schleußner, B Grimm, A Hübler, U Schneider, S Rummler, D Barz · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1165952
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E Schleußner, B Grimm, A Hübler, U Schneider, S Rummler, D Barz
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die fetale Alloimmun–Thrombozytopenie (FAIT) ist eine seltene Komplikation, die durch den transplazentaren Übertritt erworbener maternaler Alloantikörper (AAK) ausgelöst wird. In der überwiegenden Zahl der Fälle (>75%) ist eine fetomaternale Inkompatibilität für das plättchenspezifische Alloantigen HPA–1a verantwortlich. Inwieweit AAK gegen menschliche Leukozytenantigene (HLA) eine FAIT verursachen können, wird kontrovers diskutiert. Im vorgestellten Fall einer Gravida IV kam es nach einer ersten, unkompliziert verlaufenden Schwangerschaft zum neonatalen Versterben zweier Kinder mit schwerer Thrombopenie und Koa…

Schlagworte

HLA Immunoadsorption fetale Thrombozytopenie Schwangerschaft Amniozentese Alloantikörper B7-Antigen Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie