CareLit Fachartikel

Individualisierter medikamentöser PDA-Verschluss

Z el Hafid, P Neuberger, M Vochem · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1165958
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
Z el Hafid, P Neuberger, M Vochem
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Die Therapie des persistierenden Ductus arteriosus (PDA) des Frühgeborenen (FG) erfolgt überwiegend medikamentös. Indometacin (Indo) verursacht dosisabhängig Nebenwirkungen (1,2,3,4). Die Therapie mit einer kumulativen Dosis von >0,6mg/kg wird als hoch oder protrahiert angesehen (1). Seit 5 Jahren verfolgen wir das Ziel, die Gesamtindodosis bei den FG zu reduzieren, indem wir nur FG mit großem PDA behandeln und Indo beenden, sobald der Ductus nicht mehr nachweisbar ist (5). Wir wollten wissen, ob durch dieses individualisierte Vorgehen im Vergleich zum früheren standardisierten Vorgehen Indo eingespa…

Schlagworte

Frühgeborene Indometacin persistierender Ductus arteriosus Botalli Bronchopulmonary Dysplasia Ventilation Database Betrug Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie