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Myokardischämie nach erfolgreicher chirugischer Korrektur einer neonatalen kritischen Isthmusstenose. Gibt es einen Zusammenhang?

LT Celik, V Becker, M Schubert, K Papakostas, D Hammel, JH Nürnberg · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1165961
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
LT Celik, V Becker, M Schubert, K Papakostas, D Hammel, JH Nürnberg
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Schwere Formen der neonatalen Aortenisthmusstenose (ISTA) führen zur Dysfunktion des linken Ventrikels (LV), die sich postop. wieder normalisiert. Selten resultiert eine Endokardfibroelastose (EFE). Die Wertigkeit der Troponin T-Bestimmung (TnT) ist in diesem Zusammenhang nicht geklärt. Patient: 10 Tage altes, kritisch krankes NG (m, 4550g, 56cm) mit kardialer Dekompensation durch PDA-Verschluss bei ISTA. Resektion nach intensivmedizinischer Stabilisierung. Nach zeitgerechter Extubation folgte ein Multiorganversagen (2. postop Tag), V.a. systemische Infektion, Extubation (6. postop Tag) nach adäquater Therapie.…

Schlagworte

ALCAPA ISTA Troponin T Aortenisthmusstenose Diagnostik Infektion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie