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Verminderung der Kapselfibrose bei Silikonimplantaten durch Oberflächenbeschichtung mit Halofuginon

P Zeplin, M Jordan, K Schmidt · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2009 · Heft 05

Dokument
1166039
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
P Zeplin, M Jordan, K Schmidt
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-20 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Einleitung: Die Kapselfibrose ist eine schwerwiegende Komplikation im Zusammenhang mit Silikonprothesen zur Mammarekonstruktion, deren Ausbildung einen Auftrittsschwerpunkt in den ersten Monaten bis zu einem Jahr nach Implantation aufweist. Ursächlich hierfür ist eine gesteigerte periprothetische Ablagerung von fibrösem Gewebe. Transforming-growth-factor-beta (TGF-beta) ist einer der wichtigsten Mediatoren dieser Reaktion. Das Chinazolinonderivat Halofuginon ist ein Typ-I-Kollagen-Sytheseinhibitor, der in den TGF-beta Signalweg eingreift. Hierdurch kann nach biotechnologischer Bindung an die Oberfläche von Silik…

Schlagworte

Halofuginon Verminderung Kapselfibrose Ersten Implantation Tgf-Beta Wurden Silikonimplantaten Ausbildung Einen Monaten Periprothetische Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie