CareLit Fachartikel

Peripartale Hysterektomien – Inzidenz und Risikofaktoren – eine Analyse von 2003–08 an der Univ. Frauenklinik Wien

M Röthlisberger, R Lehner, D Kraushofer, N Pateisky · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06

Dokument
1166047
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Röthlisberger, R Lehner, D Kraushofer, N Pateisky
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-06-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die peripartale Hysterektomie ist oft die letzte Möglichkeit, um das durch eine postpartale Blutung bedrohte Leben einer Frau zu retten. Oft müssen auch noch sehr junge Mütter hysterektomiert werden, deren Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist. Wenn man Risikofaktoren für Hysterektomien kennt, ist es möglich, betroffene Frauen besser zu beobachten und bei einer Blutung schneller einzuschreiten, sodass eine Hysterektomie nicht nötig ist. Die Inzidenz der peripartalen Hysterektomie und von Uterusatonien am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien wird im Rahmen einer Datenanalyse beleuchtet sow…

Schlagworte

Krankenhaus Geburtshilfe und Frauenheilkunde