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Vergleich der Wirksamkeit von 89,5 % 1-Propanol bei kurzen Anwendungszeiten mit dem Referenzverfahren der DGHM-Methodefürdie Hautantiseptik

Kampf, G.; Heisig, P.; Reichel, M.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2010 · Heft 3 · S. 64 bis 69

Dokument
116606
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Kampf, G.; Heisig, P.; Reichel, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
64 bis 69
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland gelten Hautantisep-tika als wirksam, wenn auf talgdrüsenreicher Haut die Reduktion der Hautflora nicht schlechter ist als die Reduktion durch das von der DGHM vorgegebene 10-minütige Referenzverfahren mit 70 %igem 2-Propanol. In einer früheren Studie konnten wir zeigen, dass 1 -Propanol 89,5 % (V/V) wirksamer ist als der DGHM-Referenzalkohol [1]. Aus diesem Grund wurde in dieser in-vivo-Studie untersucht, ob mit dieser 1-Propanollösung bereits bei kürzeren Einwirkzeiten die Nicht-Unterlegenheit der Wirksamkeit gegenüber dem DGHM-Referenzverfahren nachgewiesen werden kann.

Schlagworte

STUDIE VERGLEICH ABDOMEN HAUT THERAPIE HÄNDEDESINFEKTION CHEMIE DEUTSCHLAND STIRN HYGIENE PRAXIS PATIENTEN EUROPA ALKOHOLE ETHANOL KOSTENEINSPARUNGEN