CareLit Fachartikel

Erkrankungsmarker bei der Charcot-Marie-Tooth Erkrankung 1A

R Fledrich, T Schnizer, B Schlotter-Weigel, P Schneiderat, BG Weiss, G Meyer zu Hörste, RM Stassart, BG Brinkmann, MC Walter, B Rautenstrauss, W Paulus, MJ Rossner, KA Nave, M Sereda · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1166189
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
R Fledrich, T Schnizer, B Schlotter-Weigel, P Schneiderat, BG Weiss, G Meyer zu Hörste, RM Stassart, BG Brinkmann, MC Walter, B Rautenstrauss, W Paulus, MJ Rossner, KA Nave, M Sereda
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung (CMT) ist die häufigste hereditäre Neuropathie. Eine Duplikation des PMP22-Gens verursacht die häufigste Subform (CMT1A). Transgene Ratten, die das PMP22-Gen 1,6 fach überexprimieren, stellen ein gutes Tiermodell der humanen CMT1A-Erkrankung dar und imitieren phänotypisch und histologisch wichtige Charakteristika wie periphere Demyelinisierung, Zwiebelschalenformation, verringerte NLG und axonalen Verlust („CMT Ratte“). Obwohl alle transgenen Ratten dieselbe Dosis für das PMP22-Gen tragen, zeigen sie, wie auch betroffene Menschen, eine große interindividuelle Varianz in der Aus…

Schlagworte

Biopsie Auswahlkriterien Aktuelle Neurologie