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G-CSF führt zu einer verminderten Rekrutierung neutrophiler Granulozyten über die Blut-Hirn-Schranke nach ischämischem Insult

WR Schäbitz, JK Strecker, S Sevimli, M Hoppen, KS Kim, J Kraus · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1166197
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
WR Schäbitz, JK Strecker, S Sevimli, M Hoppen, KS Kim, J Kraus
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: In einer kürzlich abgeschlossenen Phase II-Studie ergaben sich sowohl positive Sicherheitsdaten als auch der Anhalt für ein positives Outcome einer Therapie mit granulocyte-colony stimulating factor (G-CSF) beim ischämischen zerebralen Insult. Im Tiermodel wurde zudem gezeigt, dass das in der Therapie der Neutropenie breit eingesetzte G-CSF sowohl neuroprotektive als auch neuroregenerative Potenz beim ischämischen Insult besitzt. In der aktuellen Studie wurde als weiterer Mechanismus der Einfluss von G-CSF auf die Rekrutierung neutrophiler Granulozyten über die Blut-Hirn-Schranke (BHS) untersucht. Me…

Schlagworte

Blut-Hirn-Schranke Blut Aktuelle Neurologie