CareLit Fachartikel

Dysregulation CD4+CD25+ T-Zellen (Treg) im Liquor korreliert mit T2-Läsionsvolumen beim frühen klinisch isolierten Syndrom verdächtig auf Multiple Sklerose

J Elzer, C Eienbröker, M Happel, K Schlegel, AS Wellek, A Hehenkamp, J Iwinska-Zelder, WH Oertel, B Tackenberg · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1166214
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J Elzer, C Eienbröker, M Happel, K Schlegel, AS Wellek, A Hehenkamp, J Iwinska-Zelder, WH Oertel, B Tackenberg
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Ein erstes klinisch-manifestes zentralnervös demyelinisierendes Ereignis wird nach Ausschlussdiagnostik als "Klinisch isoliertes Syndrom verdächtig auf Multiple Sklerose (MS)" (CIS) bezeichnet. Es stellt in den meisten Fällen eine Indikation zur Frühtherapie mit immunmodulatorischen Medikamenten dar. Die Rolle CD4+CD25+ regulatorischer T-Zellen (Treg) bei der Entstehung und im Verlauf der MS ist bislang unklar. Im allgemeinen wird ihnen eine den Autoimmunprozess supprimierende Funktion zugeschrieben. Patienten, Material und Methoden: Leukozyten des peripheren Blutes (PBL) und des Liquors (CSF) von 42…

Schlagworte

Blut Aktuelle Neurologie