CareLit Fachartikel

Stellenwert der Duplexsonografie zur Verlaufskontrolle nach Stentimplantation im Vertebralisstromgebiet

N Ernst, F Ahlhelm, W Reith, K Fassbender, K Ruprecht · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1166227
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N Ernst, F Ahlhelm, W Reith, K Fassbender, K Ruprecht
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei symptomatischen Stenosen im Vertebralisstromgebiet stellt die Stentimplantation eine zunehmend angewandte Behandlungsmethode dar. Allerdings wird in der Literatur die Re-Stenose-Rate von Stents in der A. vertebralis deutlich höher angegeben als für Stents in der Carotisbifurkation, so dass die Durchgängigkeit des Stents regelmäßig überprüft werden muss. Hierbei bietet sich aufgrund der geringen Invasivität die Duplexsonografie an, jedoch kann anhand dieser Methode der Stent oftmals anatomisch bedingt nicht direkt eingesehen werden. In diesen Fällen kann eine Re-Stenose nur anhand indirekter Zeic…

Schlagworte

Stentimplantation Vertebralisstromgebiet Duplexsonographischen Duplexsonografie Stents Stent Direkt Re-Stenosen Verlaufskontrolle Symptomatischen Stenosen Aufgrund Aktuelle Neurologie