Kombinationstherapie mit einem GnRH-II Antagonisten und 4OH-Tamoxifen zur Behandlung humaner Mammakarzinomzellen
C Gründker, D Peick, S Fister, G Emons · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: GnRH-II Antagonisten hemmen schon in nanomolaren Konzentrationen das Wachstum von Mammakarzinomzellen in vitro und in vivo durch Induktion von Apoptose. Der Antitumoreffekt ist bei langsam oder mäßig stark wachsenden und weniger aggressiven Tumoren deutlich stärker, als bei sehr schnell wachsenden und sehr aggressiven Tumoren. 4OH-Tamoxifen induziert in Mammakarzinomzellen ebenfalls Apoptose. Auch hier ist der Antitumoreffekt bei sehr schnell wachsenden und aggressiven Tumoren deutlich geringer, als bei langsam oder mäßig stark wachsenden und weniger aggressiven Tumoren. In der vorliegenden Arbeit w…