CareLit Fachartikel

Das prämenstruelle Syndrom zwischen Facts und Fiction – neue bevölkerungsbezogene Daten

S Tschudin, J Bitzer, P Coda, E Zemp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
1166257
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Tschudin, J Bitzer, P Coda, E Zemp
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Gemäss vorliegender epidemiologischer Studien haben je nach verwendeter Definition bis zu 30% der Frauen ein prämenstruelles Syndrom (PMS), während bei 3–8% ein nach DSM IV-Kriterien klassifiziertes PMDD (Premenstrual Dysphoric Disorder) vorliegt. Die meisten bevölkerungsbezogenen Zahlen stammen aus den USA, je eine Studie mit epidemiologischen Daten aus Deutschland und der Schweiz beziehen sich nur auf eine bestimmte Altersgruppe oder fokussieren nicht explizit auf das PMS. Ziel der vorliegenden Studie war es, die bevölkerungsbezogene Prävalenz prämenstrueller Symptome, des PMS und des PMDD von F…

Schlagworte

Deutschland Geburtshilfe und Frauenheilkunde