CareLit Fachartikel

Doppeldiagnosen bei alkoholbezogenen Störungen: Häufigkeit und Inanspruchnahme des Versorgungssystems

T Wessels, T Harfst · Suchttherapie · 2009 · Heft 09

Dokument
1166328
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
T Wessels, T Harfst
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Ziele/Fragestellungen: Patienten mit Doppeldiagnosen haben in Abhängigkeit von der Schwere der Störungen und bei inadäquater Behandlung oft einen ungünstigen Verlauf und zeichnen sich durch eine hohe Inanspruchnahme des Versorgungssystems aus. Zum Verlauf von schweren Substanz- und psychischen Störungen liegen viele Studien vor, die einen eher chronischen Verlauf und eine ungünstige Prognose belegen (Moggi & Donati, 2004). Zum Verlauf von Suchterkrankungen in Kombination mit „leichten“ psychischen Störungen gibt es weniger Befunde. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung dieser Patienten ist jedoch, auch zur V…

Schlagworte

Angststörungen Suchttherapie