Der nicht-erosiven Refluxerkrankung (NERD) liegt eine mikroskopische Ösophagitis zugrunde
K Mönkemüller, T Wex, H Neumann, D Küster, LC Fry, A Roessner, P Malfertheiner · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die NERD ist häufig mit mikroskopischen Veränderungen der distalen Ösophagusschleimhaut assoziiert. Ziele: Untersuchung der NERD mittels Magnifikationsendoskopie (ME), Histologie, Elektronenmikroskopie (EM), Immunhistochemie (IHC) sowie molekularer Aufarbeitung des Gewebes. Methodik: Insgesamt wurden 40 Patienten mit typischen GERD-Symptomen und Ansprechen auf PPI-Therapie sowie 10 asymptomatische Patienten (Kontrollen) eingeschlossen. Die GERD-Gruppe setzte sich aus 25 Patienten mit NERD und 15 Patienten mit erosiver Refluxerkrankung (ERD; nach Los Angeles Grad A und B) zusammen. Die ME wurde mit Ol…