Wertigkeit der farbkodierten Duplexsonographie in Abhängigkeit der klinischen Vortest-Wahrscheinlichkeit bei Riesenzellarteriitis
F Stammler, C Grau, A Schnabel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft 42 · S. 2109-2115
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Die farbkodierte Duplexsonographie hat sich als nichtinvasives Verfahren in der Diagnostik der Riesenzellarteriitis (RZA) etabliert. Die Aussagekraft sonographischer Kriterien (Halo/Stenose) ist jedoch abhängig von der klinischen Vortest-Wahrscheinlichkeit (VTW) für das Vorliegen einer RZA. PATIENTEN UND METHODIK: Wir untersuchten 182 Patienten (Durchschnittsalter 69 Jahre, Frauenanteil 69 %) des Rheumazentrums Baden-Württemberg. In Anlehnung an die diagnostischen Kriterien des ACR unterteilten wir vor der Farbduplexsonographie (FKD) 3 Gruppen: Patienten mit geringe…