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Isolierte Noncompaction-Kardiomyopathie

Yelbuz, T. M.; Ong, P.; Stöfiberger, C.; Engberding, R.; Breithardt, G.; Gerecke, B. J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 3 · S. 206 bis 213

Dokument
116644
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Yelbuz, T. M.; Ong, P.; Stöfiberger, C.; Engberding, R.; Breithardt, G.; Gerecke, B. J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
206 bis 213
Erschienen: 2010-03-26 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Isolierte Noncompaction-Kardiomyopathie (NCCM) mit ihrem typischen echokardiographi-schen Erscheinungsbild wurde erstmals 1984 von Engberding und Bender (1) beschrieben. Bis dahin waren Erkrankungen mit diesem Erscheinungsbild des Myokards lediglich in Fällen kongenitaler Vitien mit intaktem Ventrikelseptum und Atresie der Semilunarklappen bekannt (2-4). Während Engberding und Bender die Bezeichnung „persistence of isolated myocardial sinu-soids unter Annahme einer „Störung der Regression embryonaler Sinusoide für das Krankheitsbild verwendeten, schlugen Chin et al. (5) in Kenntnis neuer entwicklungsphysiolo…

Schlagworte

HERZINSUFFIZIENZ PROGNOSE THERAPIE DIAGNOSTIK ENTWICKLUNG WAND EPIDEMIOLOGIE ECHOKARDIOGRAPHIE MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE PATIENTEN ARRHYTHMIEN MEDIZIN KARDIOLOGIE VENTRIKELSEPTUM MORPHOGENESE LITERATUR