Evaluierung der Fundusautofluoreszenz mittels Fundusfotografie und Scanning-Laser-Ophthalmoskopie
R Wienrich, A Viestenz, A Langenbucher, W Behrens-Baumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die parapapilläre Autofluoreszenz (PAF) ist ein Indikator für eine glaukomatöse Optikusatrophie. Die nicht invasive Detektion der PAF erfolgt mittels der Scanning-Laser-Ophthalmoskopie (HRA) oder der Funduskamera im Autofluoreszenzmodus. Die PAF-Analyse wurde mit beiden Verfahren analysiert. Patienten und Methoden: Fundusfoto (Zeiss FF450Plus) im Autofluoreszenzmodus 30°. HRA II (Heidelberg Retina Angiograph II) 3 Serien à 9 Aufnahmen, Mittelbild, PAF im parapapillären Areal. Untersucht wurden gesunde Augen sowie Augen mit Pathologie der Netzhaut, glaukomatösen Veränderungen oder Gefäßverschlüssen.…