Chancen und Grenzen der minimalinvasiven vitreoretinalen Chirurgie
A Viestenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit der Entwicklung der Vitrektomie (ppV) in den 70er-Jahren waren die Netzhautchirurgen bemüht, das vitreoretinale Instrumentarium zu miniaturisieren (von 17 auf 25 G). Die Schnittrate der Vitrektome wurde erhöht bzw. der Einzelschnitt eingeführt, die nahtlose und die transkonjunktivale Vitrektomie entwickelt. Einen Kompromiss zwischen der miniaturisierten transkonjunktivalen 25 GppV und der klassischen 20 GppV mit einer breiten Palette von Instrumenten stellt die nahtlose transkonjunktivale 23 GppV dar. Verschiedene ppV-Systeme werden vorgestellt, die Vor- und Nachteile der herkömmlichen und der nahtlosen ppV…