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Die transkutane Levatoraponeurosenresektion in der Therapie der involutiven Ptosis: „Aponeurosis repair“ oder Aponeurosenresektion?

R Meinhold-Heerlein, B Ophoff-Perret, M Mönch · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 11

Dokument
1166502
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R Meinhold-Heerlein, B Ophoff-Perret, M Mönch
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-11-27 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Resektion der Levatoraponeurose des M. levator palpebrae ist die Standardmethode zur Korrektur der involutiven Ptosis. Im Gegensatz zur Resektion des M. levator palpebrae bei kongenitaler Ptosis gibt es in der Chirurgie der involutiven Ptosis keine Dosierungsempfehlungen. Methode: In einer retrospektiven Analyse konsekutiver Fälle wurden 40 Augen von 28 Patienten (19 Frauen, 9Männer, Durchschnittsalter 67 Jahre) untersucht, die in der Augenklinik Essen-Werden mit einer transkutanen Levatoraponeurosenresektion behandelt wurden. Es wurden die freie Hornhautstrecke präoperativ und 4 Wochen oder län…

Schlagworte

Chirurgie Betrug Aponeurosis Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde