Makulachirurgie – Timing, OP-Techniken, post-operativer Verlauf – Was ist wichtig für die Indikationsstellung?
J Wachtlin · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Makulachirurgie umfasst heutzutage sowohl subretinale als auch epiretinale Verfahren im Rahmen der Pars-plana-Vitrektomie (PPV). Die häufigsten Indikationen sind epiretinale Membranen/M. Pucker und Makulaforamina. Die postoperativen Ergebnisse sind auch aufgrund der technischen Weiterentwicklungen (Beleuchtungssysteme, Mikroskop- und Lupensysteme, 23 Gauge nahtlose Zugangswege sowie selektive intraoperative Darstellung der pathologisch veränderten Strukturen) sehr gut. Bei Makulaforamina kann bei ca. 95% der Fälle ein primärer Lochverschluss erreicht werden. Postoperativ steigt der Visus an. Die Visusrehabil…