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Makulachirurgie – Timing, OP-Techniken, post-operativer Verlauf – Was ist wichtig für die Indikationsstellung?

J Wachtlin · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 11

Dokument
1166504
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J Wachtlin
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-11-27 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Die Makulachirurgie umfasst heutzutage sowohl subretinale als auch epiretinale Verfahren im Rahmen der Pars-plana-Vitrektomie (PPV). Die häufigsten Indikationen sind epiretinale Membranen/M. Pucker und Makulaforamina. Die postoperativen Ergebnisse sind auch aufgrund der technischen Weiterentwicklungen (Beleuchtungssysteme, Mikroskop- und Lupensysteme, 23 Gauge nahtlose Zugangswege sowie selektive intraoperative Darstellung der pathologisch veränderten Strukturen) sehr gut. Bei Makulaforamina kann bei ca. 95% der Fälle ein primärer Lochverschluss erreicht werden. Postoperativ steigt der Visus an. Die Visusrehabil…

Schlagworte

Epiretinale Indikationen Makulaforamina Postoperativen Kriterien Makulachirurgie Timing Umfasst Heutzutage Sowohl Subretinale Verfahren Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde