CareLit Fachartikel

Partielle Pfortaderembolisation als Vorbereitung zur ausgedehnten Leberteilresektion: eine interdisziplinäre Herausforderung

M Uhl, W Euringer, F Makowiec, U Adam, A Schneider, M Langer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 01 · S. 31-37

Dokument
1166559
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Uhl, W Euringer, F Makowiec, U Adam, A Schneider, M Langer
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 179
Seiten
31-37
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die präoperative selektive Pfortaderembolisation (PVE) ist ein zunehmend häufiger eingesetzter interventioneller Eingriff. Sie ist indiziert, wenn eine geplante Tumorresektion oder Metastasenresektion das restliche Lebervolumen so verkleinert, dass eine postoperative Leberinsuffizienz droht. Die Pfortaderembolisation sollte immer dann in Erwägung gezogen werden, wenn das prospektive postoperative Lebervolumen weniger als 20 %, bei Zirrhosepatienten weniger als 40 % beträgt. Eigene Ergebnisse bei Patienten ohne Leberzirrhose (n = 28) zeigen nach selektiver perkutaner-transheptischer Embolisation d…

Schlagworte

embolization hepatic veins abdomen percutaneous Pfortaderembolisation Lebervolumen Postoperative Leberinsuffizienz Weniger Zusammenfassung Präoperative Selektive Zunehmend Häufiger Eingesetzter Interventioneller