CareLit Fachartikel

Methodik und diagnostischer Stellenwert der Notched-Noise-BERA

R. Schönweiler, M. Raap · Pädiatrische Praxis · 2007 · Heft 05 · S. 336-344

Dokument
1166588
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Schönweiler, M. Raap
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Jahrgang 86
Seiten
336-344
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Picton wies 1978 in einer „Schlüsselarbeit” nach, dass die oft angenommene Übereinstimmung von Klick-evozierten Potenzialschwellen und Tonschwellen nicht zutrifft, wenn sich ein Hörverlust in verschiedenen Prüffrequenzen stark unterscheidet. Er entwickelte deshalb eine Stimulation mit kurzen Tonpips und Maskierung der Seitenbänder bzw. der unerwünschten kochleären Miterregung mithilfe eines kerbgefilterten Rauschens („Notched-Noise-BERA”). METHODE: Es handelt sich um einen systematischen Review zur Methodik und zur Übereinstimmung von Potenzialschwellen mit Tonhörschwellen. ERGEBNISS…

Schlagworte

Notched Noise akustisch evozierte Potenziale Potenzialschwelle Hörschwelle Frequenzspezifität auditory evoked potentials threshold estimation frequency specificity Potenzialschwellen Notched-Noise-Bera Übereinstimmung Methode Hörschwellen Methodik Zusammenfassung Hintergrund