CareLit Fachartikel

Konsensusempfehlungen zu methodischen Aspekten und zur klinischen Relevanz des Nachweises disseminierter Tumorzellen (DTZ) im Knochenmark (KM) von Patientinnen mit primärem Mammak…

T. Fehm, V. Müller, W. Janni, S. Braun, G. Gebauer, C. Marth, C. Schindlbeck, D. Wallwiener, E. Borgen, K. Pantel, E. Solomayer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 04 · S. 329-335

Dokument
1166612
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Fehm, V. Müller, W. Janni, S. Braun, G. Gebauer, C. Marth, C. Schindlbeck, D. Wallwiener, E. Borgen, K. Pantel, E. Solomayer
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 68
Seiten
329-335
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Gebiet der Tumorzelldissemination beim Mammakarzinom hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Durch den Nachweis disseminierter Tumorzellen im Knochenmark und Blut wurde bewiesen, dass das Mammakarzinom eine systemische Erkrankung ist. Disseminierte Tumorzellen können bei 20 - 40 % aller Mammakarzinompatientinnen detektiert werden. Die Daten der Pooled Analysis der Collaborative Bone Marrow Micrometastasis Group bestätigten den Tumorzellnachweis im Knochenmark als unabhängigen prognostischen Marker. Darüber hinaus ist die Prognose für Frauen mit Tumorzellpersistenz nach adj…

Schlagworte

Mammakarzinom Tumorzelldissemination Konsensustreffen Prognose Breast cancer tumor cell dissemination consensus meeting prognosis Deutschland Blut Geburtshilfe und Frauenheilkunde