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Fetale Struma bei maternalem Morbus Basedow – Erfolgreiche intrauterine Therapie in zwei konsekutiven Schwangerschaften

A Reitter, S Boehncke, R Schlösser, F Louwen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12

Dokument
1166628
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A Reitter, S Boehncke, R Schlösser, F Louwen
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Schilddrüsenerkrankungen in der Schwangerschaft sind häufig. Die SD Antikörper (TRAK, TG-AK, TPO-AK) sind plazentagängig. Der Fetus kann eine manifeste Hyper- oder Hypothyreose entwickeln. Thyreostatika können in der Schwangerschaft gegeben werden, sind wie die Antikörper plazentagängig. Die Antikörper können im NG postpartal persistieren (3–6 Monate). Kasuistik1: 36 jährigen Pat. vorstellig in der 32. SSW mit Hydramnion. Maternaler M. Basedow, Exopthalmus und Hyperthyreose mit Propycilmedikation. Sonographisch Hydramnion bei fetaler Struma und Exopthalmus. Chordocentese: fetale Hypothyreose. Intraam…

Schlagworte

Antikörper Schwangerschaft Beckenendlage Carbimazol Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie