CareLit Fachartikel

Schwangerschaftsprolongation bei vorzeitiger Wehentätigkeit und/oder Blasensprung vor 28 kompletten Schwangerschaftswochen – Einfluss auf die neonatale Mortalität und Morbidität

B Seelbach-Göbel, R Prager, J Braun · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12

Dokument
1166631
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
B Seelbach-Göbel, R Prager, J Braun
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Wegen der Gefahr der fetalen Infektion steht man heute einer Tokolyse über 48h hinaus bei Frühgeburtsbestrebung eher skeptisch gegenüber. V.a. bei vorzeitigem Blasensprung wird heute eine frühe Schwangerschaftsbeendigung zur Prävention infektionsbedingter Komplikationen favorisiert. Wir untersuchten den Effekt einer SS-Prolongation 21 Tage (C) auf die Frequenz neonataler Todesfälle, Sepsis, IVH/PVL, NEC und RDS bei Schwangerschaften

Schlagworte

Sepsis Antibiose Geburtshilfe Infektion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie