CareLit Fachartikel

Behandlungsergebnisse nach intravitrealer Injektion von Bevazicumab (Avastin®) bei okulären Venenverschlüssen

W Noske, S Lechner, H Burau, R Hinze · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 11

Dokument
1166657
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W Noske, S Lechner, H Burau, R Hinze
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-11-29 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Intravitreale Injektionen von Bevazicumab können zu einem Rückgang des Makulaödems und zu einer Visusverbesserung bei venösen Gefäßverschlüssen des Auges führen. Wir haben retrospektiv den Visusverlauf von 26 Patienten mir 14 Venenastverschlüssen und 13 Zentralvenenverschlüssen analysiert, die bisher 1–4 (insgesamt 42) intravitreale Injektionen von 1 bis 2,5mg Bevazicumab erhielten. Die Nachbeobachtungszeit nach der letzten Injektion betrug maximal 11 Monate. In vielen Fällen kommt es schon nach wenigen Tagen zu einem Visusanstieg. Etwa sechs bis acht Wochen nach Injektion beobachteten wir häufig einen erneuten…

Schlagworte

Betrug Avastin Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde